Wie Autorenhandwerk entstanden ist

Autorenhandwerk ist aus einer praktischen Erfahrung beim Schreiben entstanden: Ohne ausreichende Struktur wurde spätestens in der Überarbeitung sichtbar, wie viel zusätzliche Arbeit entsteht, wenn Figuren, Zusammenhänge und Dramaturgie erst nachträglich geordnet werden müssen.

Aus diesem Bedarf entwickelte Luis Miguel Garcia Schritt für Schritt ein eigenes Arbeits- und Ordnungssystem. Die Reihe macht diese Werkzeuge zugänglich, ohne daraus ein starres Regelwerk zu machen.

Struktur als Werkzeug, nicht als Vorschrift

Der Grundgedanke von Autorenhandwerk lautet: Eine Methode ist dann nützlich, wenn sie eine konkrete Schreibentscheidung erleichtert. Deshalb konzentrieren sich die Inhalte auf Fragen, Zusammenhänge, Prüfungen und Arbeitsprozesse, die sich an unterschiedliche Projekte anpassen lassen.

Das Ziel ist nicht, Geschichten auf dieselbe Form zu bringen. Ziel ist, Probleme genauer benennen und bewusster entscheiden zu können – vom ersten Romanplan bis zur Veröffentlichungsvorbereitung.

Wissensartikel und Arbeitsbücher haben unterschiedliche Aufgaben

Der Wissensbereich beantwortet konkrete Fragen eigenständig: etwa zur Romanplanung, Figurenentwicklung, Szenenarbeit, Kontinuität, Weltenbau, Dialog, Überarbeitung, Problemdiagnose oder Veröffentlichung.

Die Bände gehen anschließend tiefer. Sie bündeln die jeweiligen Themen als zusammenhängende Arbeitsprozesse mit Beispielen, Leitfragen, Checklisten und Arbeitsseiten. So bleiben die frei zugänglichen Artikel nützlich, ohne die Funktion der Arbeitsbücher zu ersetzen.

Die neun Bereiche von Autorenhandwerk

Noch nicht veröffentlicht: Die Buchreihe befindet sich in Vorbereitung. Verkaufslinks werden erst ergänzt, wenn die jeweiligen Bände tatsächlich veröffentlicht sind.

Wenn du nicht nach einem bestimmten Band suchst, sondern gerade ein konkretes Schreibproblem lösen willst, führt der Bandfinder zum passenden Schwerpunkt.